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Knapp den Aufstieg verpasst, aber trotzdem zufrieden.

Mit Aufstiegschancen reisten die Mannemer Volleydolls als Tabellenzweite zum dritten und letzten Spieltag nach Bielefeld. Im ersten Spiel dominierten die Dolls ihren Gegner InTeam Stuttgart mit spielerischer Überlegenheit und gewannen souverän in zwei Sätzen (25:16 ; 25:20).

Im zweiten Spiel ging es um den Aufstieg in die A-Liga gegen den Tabellenführer SC AufRuhr I aus Bochum. Das Spiel entwickelte sich zur sportlichen Achterbahnfahrt. Nachdem die Volleydolls zunächst an ihre Leistung aus dem ersten Spiel anknüpfen und den ersten Satz gegen Bochum mit 25:18 für sich entscheiden konnten, lief im zweiten Satz fast gar nichts mehr. Völlig verunsichert und mit nachlassender Konzentration mussten sie den zweiten Satz an eine fast fehlerfrei aufspielende Bochumer Mannschaft mit 11:25 abgeben. Im dritten Satz fingen sich die Volleydolls und ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen beider Mannschaften entwickelte sich zu einem sportlichen Drama, bei dem das Team aus Bochum am Ende mit 25:22 die Nase vorn hatte. Somit wurde der Tabellenführer Meister und Mannheim verpasste den Aufstieg.

Das dritte Spiel gegen Paris Contrepied war dann nur noch Formsache. Die Dolls spielten locker auf, fanden zu ihrer gewohnten Spielstärke wieder zurück und besiegten die Mannschaft aus Frankreich in zwei Sätzen mit 25:16 und 25:21.

Auch wenn die Mannemer Volleydolls den Aufstieg in die 1. Liga des schwul-lesbischen Volleyballverbandes knapp verfehlten, steht am Ende der Saison die Freude über den sehr guten zweiten Platz und die Erinnerung an spannende und aufregende Matches mit viel Spaß am Spiel und sportlichem Teamgeist.

Gratulation an die Vizemeister der Liga B+ West: die Mannemer Volleydolls Carsten, Diego, Florian, Matthias, Mike, Oswaldo und Robert.

Für weitere Ergebnisse und Details siehe unter www.schwuleliga.de.

 

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